Tattooentfernung ohne Laser

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  • eine natürliche Methode kein Ausbleichen

  • die Tattoofarbe verläßt den Körper definitiv

  • weniger Schmerzen + weniger Behandlungen + geringere Kosten

  • Deutsche Technologie - von Ärzten und Pharmazeuten entwickelte 
    und patentierte* Methode (*US patent pending 2014)

   

 

Wie funktioniert die Methode?

Die Farbe wird natürlich abgestoßen. Mithilfe eines Mikropigmentiergerätes wird ein kleiner Teil der Oberhaut (Epidermis) in der Form kleiner runder oder ovaler Punkte von 0,5 cm - 0,8 cm bis zu einer Tiefe von ca. 0,3 mm - 0,5 mm abgetragen. Dann wird eine gering konzentrierte Lösung auf der Basis von Milchsäure auf die Fläche aufgeträufelt, die dann bis zum Tattoo vordringt. Die Farbmoleküle des Tattoos sind von Makrophagen (Fresszellen) umhüllt, die bisher verhindern, dass die Farben in der Haut vom Körper als fremde Substanz wahrgenommen und abgestoßen wurden.

Die Entfernungsflüssigkeit bewirkt nun, dass sich die Makrophagenhülle von den Farbpartikeln löst und der Körper erstmalig erkennt, dass dies Fremdkörper sind. Daraufhin werden sie sofort an die Hautoberfläche abgestoßen.

Im Wundschorf werden die Farbmoleküle gebunden und fallen nach rund zehn Tagen ab. In den folgenden Wochen verheilt die gerötete Stelle und die Behandlung kann daraufhin in der Nachbarschaft der bereits entfernten Stellen fortgesetzt oder wieder übertätowiert werden. Wir behandeln in kleinen Flächen, da sich dann aufgrund geringer Oberflächenspannung kaum Narben bilden können.

Welche Vorteile bietet die Skinial-Methode?

Alle Farben sowie Farbmischun-      
gen w
erden problemlos entfernt

geringe Anzahl von Behandlungen       

keine Rückstände bleiben                  
im Körper zurück

weniger Schmerzen

Dies  betrifft nicht nur Tattoo- und
Permanent Make-up Farben sondern
auch Lacke und Spezialmischungen.
In nahezu allen Fällen lässt sich die
Farbe aus der behandelten Stelle
sofort bei der ersten Behandlung
entfernen.

 

Die Anzahl der Behandlungen ist 
im Vergleich zum Laser deutlich
geringer, weil bei jeder Behand-
lung die Farbe definitiv entfernt
wird und nicht nur langsam
verbleicht.
Dadurch geht die Entfernung
schneller und auch die Kosten
reduzieren sich teilweise 
erheblich.

Die Tattoofarbe verläßt den Körper
über die Hautoberfläche wieder. Die
Milchsäure ist eine physiologische 
Substanz, die der Körper binnen
weniger Stunden vollständig zu Glu-
kose umbaut. Es bleiben keinerlei
Schadstoffe zurück.

 

Die Entfernung mit der Skinial-
Methode fühlt sich ähnlich an
wie das vorherige Tätowieren.
Schmerzen wie bei der Laser-
entfernung entstehen nicht.

 

 

 

Welche Ergebnisse kann man bei der Tattooentfernung ohne Laser erwarten?

"Ein Tattoo ist kein Graffiti und die menschliche Haut ist keine Hauswand."
Dieses Grundsatzes muss sich jeder bewußt sein, der eine Tätowierung entfernen lassen möchte. Damit SKINIAL Ihnen einen realistischen
Eindruck dessen vermitteln kann, welche Resultate für Ihre individuelle Situation möglich sind, führen wir mit Ihnen im Vorfeld ein ausführliches
Beratunsgespräch.

 

In unserem ausführlichen Beratungsgespräch vor Behandlungsbeginn werden Ihre persönlichen Erwartungen und das machbare Ergebnis detailliert mit Ihnen besprochen. Bei der überwiegenden Mehrzahl der Tätowierungen, die wir entfernen sollten, konnte man das ehemalige Tattoo nach einiger Zeit mit bloßem Auge nicht mehr erkennen. Ergebnisse kann man bei kleinen Tattoos bereits nach zwei bis drei Behandlungen, also frühestens nach einem Dreivierteljahr erwarten. Dies liegt an den Warte- und Verheilungszeiten zwischen den einzelnen Behandlungen, die acht bis zehn Wochen betragen. Oftmals benötigt die Haut noch mehr Zeit, bis die letzten Rötungen verschwunden sind. Eine größere Tätowierung benötigt für das Entfernen teilweise einen deutlich längeren Zeitraum. Je größer die Tätowierung desto größer auch das Risiko, dass beim Entfernen sichtbare Narben entstehen.

Wer ein Tattoo entfernen lassen möchte, benötigt Verständnis.
Ihre Erwartungen beim Tätwierung-Entfernen sind oft sehr hoch. Viele Glauben, dass Tattoos in jeder Größe und Lage so entfernt werden können, dass die Haut wieder aussieht, wie vor dem Tätowieren. Das ist jedoch die Ausnahme und kann von keiner Methode garantiert werden. Auch ein narbenfreies Tätowierungs-Entfernen können wir nicht garantieren, weil es viel mehr auf die individuellen Hauteigenschaften und genetischen Voraussetzungen ankommt als auf die verwendete Methode.

Die Haut ist ein lebendiges Organ. Daher reagiert sie auf das Tätowierungs-Entfernen bei jedem Menschen anders. Als gutes Ergebnis gilt bereits, wenn eine Tätowierung nach dem Entfernen auf einen Meter Distanz  nicht mehr als solche zu erkennen ist. 

Risiken und Nebenwirkungen

Auch die Tattooentfernung ohne Laser birgt gewisse Risiken.

Auf den Seiten von SKINIAL wird immer wieder betont, wie schonend und unbedenklich das Tattoo-Entfernen ohne Laser ist. Das stimmt soweit auch. Dennoch gibt es auch bei der Verwendung dieser Methode - wie überall bei kosmetischen und medizinischen Behandlungsweisen - gewisse Risiken und Nebenwirkungen, die nie ganz ausgeschlossen werden können.

Laut einer medizinischen Studie neigen fünf Prozent aller Menschen zur hypertrophen Narbenbildung - jüngere eher als ältere, Frauen eher als Männer. Grundsätzlich ist jede Tätowierung eine dauerhafte Verletzung, die zu Pigmentstörungen und mikroskopischen Narbenbildungen führen kann. Bei 20 Prozent der Tattoos kann man bereits vor der Entfernung eine Vernarbung erkennen oder spüren.

Auch wenn es sehr selten passiert, so kommt es doch vor, dass Farbreste sichtbar bleiben. Es gibt jedoch triftige gründe, weshalb die natürliche Abstoßung nur teilweise erfolgt und nach der Behandlung Farbreste in der Haut verbleiben. In den meisten Fällen war die Farbmenge des Tattoos so groß, dass nur ein Teil vom Körper abgestoßen wurde. Es kommt auch vor, dass das Tattoo so tief in die Haut gestochen wurde, dass es der Entfernungsflüssigkeit nicht möglich war, dorthin zu gelangen.

 

Mangelnde Nachpflege kann zu Narbenbildung führen

Dennoch kann es auch mit SKINIAL zu Vernarbungen - allerdings fast ausschließlich hypertropher Natur - kommen. In solch einem Fall gibt es mehrere therapeutische Ansätze, die von unseren Medizinern in unserem Block umfassend dargestellt und vertieft wurden und in der Regel eine sehr gute Heilungsperspektive haben. Bei der überwiegenden Anzahl hypertropher Narben (jährlich allein 100 Mio. nach OP's in der westlichen Welt) handelt es sich in vielen Fällen um nicht oder schlecht erfolgte Nachpflege und laut neuerer Studien durch toxische Reaktionen auf die Bestandteile von Tattoofarben. Wer die behandelten Stellen durch UV-Strahlen, mechanische Reize oder gar Infektionen gefährdet, muss mit entsprechenden Konsequenzen leben. Darüber klären wir Sie allerdings im Beratungsgespräch detailliert auf. Auch erhalten Sie nach der Behandlung ein Nachsorge-Merkblatt. Stellen, die besonders beansprucht oder bewegt werden, müssen speziell gepflegt und geschont werden.

 

Ziel ist die Wiederherstellung eines natürlichen Hautbildes

Das Ziel einer optimalen Behandlung ist es, den optischen Eindruck eines normalen Hautbildes wieder entstehen zu lassen. Je nach Hauttyp, Lage des Tattoos, Alter des Kunden sowie seines allgemeinen Gesundheitsbildes, kann es zu unterschiedlich langen Heilungsprozessen kommen, bis der gewünschte Zustand erreicht wird. Dabei ist das Narbenbildungs- und Pigmentierungspotential bei der SKINIAL-Methode selbst eher gering.

 

Vernarbte Unterhaut führt zu schlechten Abstoßungseigenschaften

Ein Sonderfalls sind Laser-vorbehandelte Tattoos. Je nach dem Zustand der Unterhaut hat die Haut durch den Laser Ihre natürliche Abstoßungsfunktion mehr oder weniger verloren. Wann und ob dies der Fall ist, läßt sich äußerlich kaum feststellen. Mancher hat bereits nach wenigen Laserbehandlungen eine völlig vernarbte Unterhaut, bei anderen kann die Haut selbst nach zehn Behandlungen die Farbe als Fremdkörper noch natürlich abstoßen. Um das festzustellen, reicht es oft aus, das Ergebnis einer Skinial-Behandlung von einem einzigen Punkt abzuwarten.

 

 

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